Da haben wir was angerichtet …

Richtfest beim Bürogebäude in Holzbauweise

Manche Traditionen sind richtig gut. Das Feiern des Richtfests, dessen Ursprung vermutlich schon im 14. Jahrhundert liegt, gehört unbedingt dazu. Die Feier findet statt, wenn der Rohbau fertiggestellt ist. Die Planung ist weitgehend abgeschlossen, Maurer und Zimmerleute können stolz auf ihr fertiges Werk blicken und die neuen Nachbarn sowie andere Gäste bekommen einen ersten Eindruck von den schönen Räumen, die da entstehen.

So war es nun auch im Gewerbegebiet Mengen, wo wir zum Richtfest für das in Holzbauweise entworfene Verwaltungsgebäude der „Orth Malerwerkstätten“ geladen waren (mehr zu diesem richtungsweisenden Projekt gibt es hier).

Ein Richtfest ist immer eine gute Gelegenheit, mal alle am Bau Beteiligten zusammenzubringen. In Corona-Zeiten vielleicht nicht ganz so nah, aber doch so, dass man sich zwanglos darüber austauschen kann, was bisher geleistet wurde und was noch zu tun ist. Und dass man mal all die Menschen kennenlernen kann, ohne die ein solches Projekt nicht möglich wäre.

Da der Bauherr in diesem Fall selbst vom Fach ist, übernimmt der hauseigene Malerbetrieb viele der Arbeiten selbst. Und doch kamen neben dem Bürgermeister von Mengen, Sebastian Kiss, und den zahlreichen Gästen aus der Nachbarschaft auch eine stattliche Anzahl von Handwerker*innen zusammen, die am Bau mitgewirkt haben.

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Und das ist vielleicht der Hauptgrund, warum wir gerne Richtfest feiern: Es bietet die Möglichkeit, zwischendurch mal danke zu sagen:

Danke, Bauherr, für das dicke Kompliment, das Sie uns gemacht haben!
Danke, Bürgermeister, dass Sie unserem Projekt die Ehre erwiesen haben!
Ein großes Danke den Handwerkern, die auch bei Hitze und Regen mit Sorgfalt und Geschick an diesem Bau mitgearbeitet haben!
Und überhaupt: danke an alle für den schönen Abend!

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